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Die Wanderung meines Lebens

Im Laufe des Jahres meiner Wanderschaft fülle ich meinen Rucksack mehr und

mehr mit den verschiedensten Eindrücken, Erlebnissen und Gefühlen.

Mit der Zeit wird der Rucksack immer schwerer und er drückt

auch schon an manchen Stellen. 

Er ist mir schon viel zu schwer geworden und beginnt auch schon etwas 

unangenehm zu riechen.

Dann kommt der Punkt, wo es mir zu viel wird und ich so nicht mehr

weiter marschieren kann und möchte.

Ich möchte wieder so unbeschwert und leicht wie früher marschieren. 

Aber durch den vielen Ballast am Rücken geht das nicht mehr.

Und somit versuche ich mich von einigen Dingen zu erleichtern.

Nur ist da so viel Durcheinander drinnen dass ich es allein nicht mehr schaffe.

Aber ich kenne da jemanden der mir dabei helfen kann. 

Diese Person unterstützt mich nun, den Rucksack zu öffnen und hineinzuschauen.

Was da so alles drinnen ist und was mich jetzt eigentlich so stört,

so dass ich nicht mehr weiter wandern kann und will.

Da ist so vieles, was schon so lange drinnen liegt, teils übel riecht und jetzt

gar nicht mehr gebraucht wird.

Mit Hilfe dieser Unterstützung kann ich mich in meinem Tempo

von dem Einen und dem Anderen trennen.

Manche Gegenstände sind mit traurigen Gefühlen oder Angst, Wut, Ärger verbunden.

Aber indem ich diese Situationen nochmals in Gedanken durchgehe

und den damit verbundenen Gefühlen Platz mache, können sie raus und frei werden.

Somit erleichtert sich mein Rucksack mit jedem kleinen Ding, welches raus darf

und somit gehen kann.

Und damit wird endlich wieder mehr Platz in meinem Rucksack

und er fühlt sich wieder viel leichter an.

Jetzt packe ich nochmals eine Portion Leichtigkeit hinein

und marschiere beschwingt, mit Freude und Dankbarkeit an diese Person,

welche mir geholfen hat, weiter.